Das reiseskeptische Globetrotter-Magazin

Urlaub in der Sexklinik

28.07.2013 10:41

 

Eine indische Klinik (Name der Redaktion unbekannt) stellt sich vor:


Als Dienstleister behandeln wir von der Klinik Dr. Bakshi verschiedenste sexuelle Störungen und befriedigen mit unseren Diensten die Wünsche unserer Klienten auf den Punkt. Wir bieten ein breites Spektrum an persönlichen Behandlungen: Kopulation, Steigerung von hetero-, homosexueller Lust, Fruchtbarkeit und erektionaler Funktion, Akupressur für Erogenpunkte (z.B. an den Füßen), Masturbation, Samenerguss unterdrücken, Samenerguss steigern, Impotenz und Frigidität überwinden u.v.m. Durch die intensiv-penetrant vorgenommene Anleitung durch unseren Yogi (50), der über fünfzig Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Zwischenmenschlichkeit verfügt, können wir zum günstigen Paketpreis die höchsten Ansprüche unserer Kunden zufriedenstellen und eine exponierte Stellung in diesem heiß umworbenen Geschäftsfeld bekleiden.

Warum wir?

 

Karsten F. (40) Fitnessstudiobetreiber aus Kolbenberg:

Ich hatte mein Leben lang Schweißausbrüche, wenn mir eine Frau nahe kam, war wie paralysiert, wenn es intim wurde, konnte mich kaum bewegen. Weil ich Angst hatte, alles falsch zu machen, was dann prompt immer passierte. Entweder ich bekam ihn nicht hoch, oder er ging mir sofort ab. Selbst beim Onanieren kam ich mit dem Druck nicht klar, es lange können zu müssen. Freilich hatte ich nie eine richtige Beziehung.

Nach den zwei Wochen in einem Krankenhaus bei Mumbay war mein Gemächt wie geboren. Wegen des Verschwiegenheitsgebots der Klinik darf ich keine Details verraten, nur soviel: Meine Sinne öffneten sich wie hundert Lotusblüten, Blut schoß einem Geysir gleich durch meine Lenden, sobald ich an eine Frau nur dachte. Mein Körper und mein Geist konnten soviel Lust geben wie nehmen und umgekehrt. Ich lernte, eine Frau mit Penis, Fingern, Zunge, Lippen und sonstwas auf jede Weise überall und allerorten zu befriedigen, meinen Orgasmus den halben Tag hinauszuzögern, aber auch so heftig, lustvoll und oft zu kommen wie Gewitterblitze.

Zurück zuhause habe ich eine liebe Frau kennengelernt, wir haben geheiratet, sie hat mir in drei Jahren sieben Kinder (aus drei Schwangerschaften) geschenkt. Leider vermochte sie alleine meine Lust bald nicht mehr zu stillen. Was soll ich sagen, sie hat mich vor die Alternativen Scheidung oder  Sexentzugsklinik  gestellt. Ab nächstem Montag ist ein Bett für mich reserviert.

 

 

 

Die Kur in der Sexklinik macht hungrig.

 

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Sockentragen in heißen Gefilden ergibt eine Fußnote.