Das reiseskeptische Globetrotter-Magazin

Unrecherchierte Fakten über China

08.06.2013 15:59
  • Umgefallene Reissäcke finden in China keine große Beachtung.
  • Ein Lächeln bedeutet wahlweise „ich bin schüchtern“, „bitte sprechen Sie mich nicht an“ oder „ein breitgezogener Mundwinkel stimuliert Glückshormone“.
  • Will man in den Zoo, geht man ins Restaurant und umgekehrt. Man verspeist, was man vorher lebendig inspiziert hat (Hund, Katze, Maus, Seegurke, Stachelrochen, Amöbe) bzw. inspiziert, was man vorher lebendig verspeist hat.
  • Als Langnase aus dem Westen geben Sie vor Gehegen, etwa einem Bärenzwinger in einem Kloster, ein begehrtes Fotoobjekt ab. Wer dreißigmal mit Blitz aus der Nähe fotografiert wurde, erhält den Eintrittspreis zurück.
  • Affen essen mehr, als dass sie gegessen würden.
  • Chongqing gilt mit fast dreißig Millionen Einwohnern und einer Fläche so groß wie Österreich als derzeit größte Stadt der Welt. Die drei in die Metropole integrierten Atomkraftwerke haben noch mehr Atome als China Reissorten
  • China erklingt sanft im Windflötenspiel von Seiden-, Bambus- und Tierhautinstrumenten. Auf dem heiligem Mönchsland sind Steinen, Baumstümpfen und Blumen nachempfundene Lautsprecher versteckt. Die Musikdateien werden per Energiefunk übertragen.
  • Das in Peking veranstaltete Oktoberfest ist genauso gut wie das in Tokio.
  • In China hergestellte Kleidungsstücke stammen oft aus Bangladesch.
  • Chinesische Touristen reisen nach Europa, um in China gefertigte Andenken wie Windmühlenminiaturen zurückzuholen.
  • Das Spiel Vier gewinnt heißt in China „Drei gewinnt“, da vier als Unglückszahl gilt, und wird ziemlich rasant gespielt.
  • „Von allem, was man über China und die Chinesen behaupten kann, ist auch das komplette Gegenteil richtig. Das ist, glaube ich, typisch chinesisch.“ (Christian Y. Schmidt; „Allein unter 1,3 Milliarden, „Bliefe von dlüben“, „Im Jahr des Tigerochsen“)

 

Dank an Christian S.

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Sockentragen in heißen Gefilden ergibt eine Fußnote.