Winterersatz in der Kältekammer

11.01.2015 12:20

Unternehmensberater Jan-Hendrik U. (34) war beruflich seit einigen Jahren an Kälte gewöhnt, ja: an sie akklimatisiert. Deshalb wollte er im Winterurlaub erhaben durch Schnee und Eis wedeln, um sich selbst zu zeigen, wie gut er der Kälte zu trotzen vermochte - mit ihr konnte. Danach würde er frisch motiviert und mit kühlem Kopf an die Arbeit zurückkehren. Und mit harter Arbeit bewirken können, dass auch viele andere Menschen an die frische Luft gesetzt würden.

Doch 2015 fand der Winter dort, wo er reserviert hatte, nicht statt; woanders war alles ausgebucht etc. pp. Kurz: der Schneemangel brachte ihn ins Schwitzen. Da las Jan-Hendrik vom Winterersatz in Gestalt von Kältekammern: Kabinen mit bis zu -110 Grad und multiplen durchoptimierenden Wirkungen. Er stellte sich in die Kammer, setzte sich der Kälte aus und konnte schon bald Bilanz ziehen:

 

Pros

Cons

 

Für den evtl. ausbleibenden Sommer wartet schon die nächste Innovation: die inverse Kältekammer